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Mit den unten aufgeführten Links können Sie die angegebenen Dokumente aufrufen. Wir bitten das jeweilige Urheberrecht zu beachten, d.h. die Dokumente dürfen selbstverständlich zur persönlichen Verwendung und Weitergabe ausgedruckt und kopiert werden, vor einer kommerziellen Verwendung z.B. in öffentlichen Publikationen möchten wir Sie jedoch bitten, vorab mit uns Rücksprache zu halten.

Bitte beachten Sie, dass die Dokumente keine aktuellen Kommentare oder Meinungen darstellen, sondern die Abdrucke von Predigten, Reden oder Veröffentlichungen sind. Wir geben sie authentisch und unverändert wieder, als solches können wir sie nicht korrigieren oder dem aktuellen Wissensstand anpassen, da der Inhalt so, wie er abgebildet ist, bereits veröffentlicht oder öffentlich wiedergegeben wurde.

Brief des Kirchenrates an Bischof Koch

Dies ist das Schreiben, das der Kirchenrat unabhängig vom Brief der Firmandinnen und Firmanden an den Bischof sandte. Es handelt sich um ein pdf-Dokument. Um es zu lesen, benötigen Sie den Acrobat Reader.

Brief von Frau Irène Bento an die Firmlinge

Im Anschluss an die Absage des Bischofs an den Wunsch der Firmandinnen und Firmanden veröffentliche Frau Irène Bento diesen Brief. Er ist es wert, gelesen zu werden!

Die unbarmherzige katholische Kirche

Unter der Rubrik "Mein Standpunkt" ist dieser Kommentar am 8. Dezember 2006 in der Basellandschaftlichen Zeitung erschienen.

eine hommage an die menschen von röschenz

Felix Krucker schrieb diese schönen Zeilen bereits im Jahr 2005, wir veröffentlichen sie jetzt als ausdrücklichen Dank an unsere Gemeinde.

Die Liebe

Eine Predigt, die uns aus der Seele spricht. Gehalten am 21.01.2007 in unserer Kirche St.Anna, möchten wir sie doch all unseren Freunden zugänglich machen. Predigten wie diese verdeutlichen auch, dass wir nicht grundsätzlich gegen die Organisation Kirche agieren. Sondern dass es um die Frage der Ausgestaltung von Kirche geht. Um die Frage, ob ein hierarchicher Machtapparat die Nachfolge Christi für sich pachten und mit Gewalt durchsetzen darf, oder ob da nicht doch noch etwas Anderes ist: die Menschen.

Frank A. Mayer: Wenn nötig, gegen Rom

Im Sonntagsblick Online ist ein hervorragender Artikel erschienen, der sich mit dem Verhältnis der katholischen Kirche zu den vermeintlich christlichen Grundwerten der westlichen Welt befasst. Vielen Dank an Franz A. Mayer für die Bewilligung des Abdruckes.

Die Geschichte vom Patriarchen und seinem Sohn

Die Parabel erfährt eine Fortsetzung, einen dritten Teil. Und die Charaktere werden imm erstaunlicher. Bis zum "und wenn sie nicht gestorben sind..." reicht es noch nicht, lassen wir uns überraschen, wer noch auftaucht, welche weiteren Vorfälle sich noch um die "Majestätsbeleidigung" ranken werden!

Antwort des Kirchenrates zum Vorschlag des Generalvikars.

Vorab sendet der Kirchenrat Dank und Bereitschaft für das Angebot des Bischofs, als Firmspender zu uns zu kommen. Das letzte Wort werden unsere Firmlinge haben, grundsätzlich sind wir jedoch über diesen Schritt der Bistumsleitung sehr erfreut.
Anmerkung: die Datei liegt im pdf-Format vor, Sie benötigen den Acrobat-Reader, um die Datei öffnen zu können.

Brief des Generalvikars: Bischof Kurt Koch als Firmspender in Röschenz

Das Schreiben des Generalvikars Roland B. Trauffer mit dem Angebot des Bischofs, in Röschenz die Firmung vorzunehmen.
Anmerkung: die Datei liegt im pdf-Format vor, Sie benötigen den Acrobat-Reader, um die Datei öffnen zu können.

Medieninformation zur Beschwerdebegründung

Medieninformation zur ausführliche Beschwerdebegründung gegen die Verfügung der Landeskirche des Kantons Basel-Landschaft vom 6. Juni 2006 .

Forumsbeitrag in der Basler Zeitung zum PEP

Kommentar zum Pastoralen Entwicklungsplan, wie er am 24. August 2006 in der Basler Zeitung erschienen ist.

Antwort von Dr. Erwin Koller auf den offenen Brief des Bischofs

Den Brief im Wortlaut können Sie unter diesem Link abrufen.

Offener Brief der Kirchgemeinde Röschenz an Bischof Kurt Koch, 28.03.2006

Den Brief im Wortlaut können Sie unter diesem Link abrufen.

Reden anlässlich der Preisverleihung der Herbert-Haag-Stiftung, 20.03.2006

Nachfolgend können Sie die einzelnen auf Röschenz bezogenen Reden abrufen.

- Einführung von Herrn Professor Hans Küng
- Laudatio von Frau Nationalräting Rosmarie Zapfl-Helbling
- Dankesrede von Holger Wahl

Information an die Kirchgemeinde

Zum Jahresende haben wir wieder eine Information in der Röschenzer Gemeinde verteilt, damit auch die Menschen informiert sind, die über keinen Zugang zum Internet verfügen. Umgekehrt sollen auch alle jene die Informationen erhalten, die nicht in Röschenz zu Hause sind, daher finden Sie das Dokument jetzt auch hier unter diesem Link .

Weihnachtspredigt 2005 von Pfarrer Franz Sabo

Die Veröffentlichung eines Artikels, den Franz Sabo für den Sonntagsblick geschrieben hat, als "Weihnachtspredigt" und auch noch mit dem von der Redaktion erfundenen Titel "Jesus: ein Kind der Schande" sowie mit entsprechend reisserischen Kommentaren im Hauptteil der Zeitung anzukündigen, dies ist nicht nur uns sauer aufgestossen, sondern auch von unseren Mitmenschen sehr kritisch aufgenommen worden. Zu dem Kernartikel in der Beilage des Sonntagsblicks stehen wir, Art und Weise der Veröffentlichung sind jedoch auch für uns nicht tragbar.

Der Artikel, das möchten wir hier noch einmal ausdrücklich wiederholen, war nicht die Weihnachtspredigt und auch nie also solche betitelt, im Gegenteil. Nun, veröffentlicht ist veröffentlicht, daran können wir nichts mehr ändern, zumindest wollen wir Ihnen aber noch die "richtige", nämlich die tatsächlich gehaltene Predigt unter diesem Link nachreichen.

Medienmitteilung der Herbert-Haag-Stiftung

Die Herbert-Haag-Stiftung für Freiheit in der Kirche hat vier Journalisten und unserer Kirchgemeinde den Preis der Stiftung 2006 zuerkannt. Lesen Sie hier die Medienmitteilung der Stiftung und ihres Vizepräsidenten, Dr. Erwin Koller. Wir möchten uns an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich für diese unerwartete Ehre bedanken!

Kommentar zum Interview von Bischof Koch in der NZZ

Stellvertretend für viele Veröffentlichungen unseres Bischofs nehmen wir zu den wesentlichen Punkten des Interviews Stellung, das Bischof Kurt Koch der NZZ am Sonntag vom 13.11.2005 gegeben hat.

Rede zur Sondersynode am 31.10.2005

Rede von Holger Wahl an der ausserordentlichen Sitzung der Synode des Kantons Basel-Landschaft am 31.10.2005 in Liestal.

Schreiben unseres Pfarrers an Bischof Kurt Koch

Dies ist das Schreiben vom 26.09.2005, in dem unser Pfarrer auf die immer umfangreicheren Forderungen des Bischofs antwortet.

Unterstützung aus Wolhusen

Die Angst der Menschen vor Repressalien von Seiten der Kirche ist enorm. Eigentlich ein Witz, könnte man meinen, im Jahr 2005, nach dem Ende der letzten Diktaturen in Mitteleuropa und unserem historischen Bekenntnis zu Freiheit, Verantwortung und Demokratie. Dass gerade die Institution, die unser demokratisches Denken wesentlich geprägt hat, die selber Liebe und Vergebung predigt, in ihrem eigenen Inneren all diese Idealen mit Füssen tritt, kann kaum jemand glauben, der mit dieser Seite der Medaille noch nicht in Kontakt geraten ist. Um so mehr freut es uns, wenn Menschen sich trotz drohender Repressalien frei äussern, vor allem, wenn es Pfarrer sind, die ja auch existentiell mit der Kirche verknüpft sind und sich nicht einfach so einen neuen Arbeitgeber suchen können.

Nachdem sich bereits 3 Pfarrer öffentlich im Fernsehen für unser Anliegen ausgsprochen hatten (einer von ihnen wurde anschliessend schwer gemassregelt), hat nun der Kirchenrat von Wolhusen eine Solidarätsbekundung geschickt, die Sie hier nachlesen können. Ebenfalls in diesem Dokument findet sich auch der Brief von Pfarrer Hans Kunz an unsere Kirchgemeinde und unseren Pfarrer. Es freut uns, wenn Menschen Mut zeigen, denn eines haben wir in diesem Konflikt auch erfahren müssen: wenn es ernst wird, ist es mit der freien Meinungsäusserung und der Zivilcourage bei den meisten Menschen nicht mehr weit her. Daher danken wir ganz besonders Pfarrern wie Hans Kunz, Kajo Gäs, Thomas Meli und Josef Nietlispach . Sie riskieren mehr als nur einen Streit, sie riskieren ihre Existenz. Und das ist es, was Zivilcourage von reiner Opposition unterscheidet. Danke ihnen, und Danke auch allen anderen, die unsere Situation verstehen und dies öffentlich äussern!

Die abwechslungsreichen Geschichten unseres Generalvikars Roland B. Trauffer

Um ein Gespräch mit unserem Bischof nicht zu gefährden, haben wir wie gewünscht unsere Kontakte diesbezüglich vertraulich behandelt. Um so erstaunlicher ist für uns die Tatsache, dass Generalvikar Trauffer seit der Kirchgemeindeversammlung in Kleinlützel so viel gesprächiger geworden ist, sei es auf der besagten Versammlung, in der Zeitung oder auch im Fernsehen (z.B. Tele Basel). Da seine Erzählungen zwar sehr abwechslungsreich, aber leider auch sehr fern der Realität sind, sehen wir uns gezwungen, die eine oder andere Richtigstellung in diesem Dokument vorzunehmen. Es ist die ausführliche Version dessen, was wir am 29. April als Mitteilung auf der News-Seite herausgegeben haben.

Predigt vom 10.04.05

Das erste Dokument auf dieser Seite ist die Sonntagspredigt vom 10. April 2005. Den Inhalt muss man vor dem Hintergrund der Vorgeschichte der Absetzung unseres Pfarrers durch Generalvikar Trauffer sehen. Diese Geschichte werden wir in Kürze ebenfalls in Form der Reden der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 12. April veröffentlichen, so dass der Leser sich ein eigenes Bild der Vorgänge machen kann (wobei natürlich zu berücksichtigen ist, dass diese Dokumente die Sicht des Verfassers wiedergeben).

Kontakt zum Kirchenrat

Für Fragen oder Kommentare zu diesen Dokumenten bitten wir Sie, unsere Kontaktseite zu verwenden. In dringenden Fällen können Sie uns jedoch auch telefonisch erreichen:

Holger Wahl (Präsident)
Tel. +41-(0)79-257 40 28

Bernhard Cueni (Vertreter in der Synode)
Tel. +41-(0)61-761 64 05

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